Brexit - Flagge - Großbritannien
Lina Kivaka - Pexels

ZDH-Umfrage zu den Auswirkungen des Brexits auf Handwerksbetriebe

Mit der Umfrage sollen Erkenntnisse gewonnen werden, wie sehr Handwerksbetriebe vom Brexit betroffen sind und welche Konsequenzen sie aus dieser neuen Lage ziehen.

Seit dem Jahresbeginn 2021 gelten infolge des Brexits neue Regelungen für den Warenexport und die Erbringung von Dienstleistungen im Vereinigten Königreich. Auch für dort aktive Handwerksbetriebe aus Baden-Württemberg ist die Geschäftsausübung erschwert bzw. mit einem höheren Aufwand verbunden.

Um genauere Informationen über die Betroffenheit des Handwerks zu gewinnen und um sich gezielt für verbesserte Regelungen und Verfahren für außenwirtschaftliche Aktivitäten im Vereinigten Königreich einsetzen zu können, hat der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) eine Betriebsbefragung zu den Brexit-Auswirkungen konzipiert.

Mit der Umfrage sollen Erkenntnisse gewonnen werden, wie sehr Handwerksbetriebe vom Brexit (Zoll- und Ausfuhrfragen, Beschaffung eines Arbeitsvisums etc.) betroffen sind und welche Konsequenzen sie aus dieser neuen Lage ziehen.

Auf der Basis der Umfrageergebnisse will sich der ZDH für Verbesserungen von Regelungen und Verfahren einsetzen, die die ins Vereinigte Königreich exportierenden Betriebe beachten müssen.

 

Bitte nehmen Sie bis zum 13. 08.2021 an der kurzen Umfrage (max. 5 Minuten Beantwortungszeit) teil, um ein aussagefähiges Stimmungsbild zu erhalten!
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!


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