Handwerksdelegationsreise in die Schweiz unter politischer Leitung von Wirtschaftsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut vom 16.-17.11.2017
Sascha Baumann / all4foto.de

Das Handwerk reist für 2 Tage in die Schweiz

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat bei der Handwerksdelegationsreise in die Schweiz Kontakte geknüpft und einen Abbau von Handelshemmnissen gefordert.

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat bei der Handwerksdelegationsreise in die Schweiz Kontakte geknüpft und einen Abbau von Handelshemmnissen gefordert. Gemeinsam mit dem Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold führte sie die 42-köpfige Delegation auf der zweitägigen Reise in die Kantone Thurgau und Zürich an. Neben 15 Handwerkern begleiteten sie der Landtagsabgeordnete Martin Grath MdL (Grüne) sowie hochrangige Vertreter der Handwerkskammern, der Fachverbände und des Ministeriums für Wirtschaft Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg. Die Reise wurde von Handwerk International Baden-Württemberg organisiert.

„Wir haben ganz enge Wirtschaftsbeziehungen, die wir pflegen und die sich sehr positiv entwickeln. Nichtsdestotrotz haben wir auch Handelshemmnisse zur Diskussion gestellt. Ich habe viele politische Gespräche geführt. Auch hier wollen wir im Sinne unseres Handwerks, unserer Wirtschaft der vielen kleinen und mittleren Betriebe, Entlastungen erreichen. Wir sind auf einem guten Weg“, bilanzierte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut nach der Reise.

Handwerksdelegationsreise in die Schweiz unter politischer Leitung von Wirtschaftsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut vom 16.-17.11.2017
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Handwerksdelegationsreise in die Schweiz unter politischer Leitung von Wirtschaftsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut vom 16.-17.11.2017
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Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold sagte: „Es ist für das Handwerk unheimlich wichtig, gute nachbarschaftliche Beziehung zu den grenznahen Kantonen zu haben. Insbesondere für das regionale Handwerk ist der Umgang mit den Schweizer Behörden von Bedeutung. Ein großes Problem ist das Anmeldeverfahren und die schwierigen Bedingungen, bevor wir in der Schweiz arbeiten dürfen.“

Am ersten Tag der Reise besuchte die Delegation den Building Technology Park und das modulare Forschungs- und Innovationsgebäude der Eidgenössischen Forschungs- und Materialprüfungsanstalt (EMPA) in Zürich. Im Rahmen des so genannten „Ittinger Dialogs“ am zweiten Reisetag diskutierte die baden-württembergische Delegation mit den Schweizer Partnern über die grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Dabei kritisierten die Vertreter des Handwerks die bestehenden Handelshemmnisse. Reichhold sagte: „Es sind spannende Gespräche mit guten Kontakten zustande gekommen. Solche Gespräche helfen uns, in der täglichen Abwicklung so vorzugehen, dass es für beide Seiten gewinnbringend ist und die Betriebe erfolgreich Ihrem Geschäft nachgehen können.“



Handwerk International Baden-Württemberg, Enterprise Europe Network Baden-Württemberg, Michael Rössler

Michael Rössler

Stellvertretender Leiter Handwerk International und Teamleiter Beratung

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Marcel König

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